Du suchst nach einem Kuchen, der luftig-leicht ist, nach Kindheit schmeckt und dabei auch noch herrlich cremig und exotisch ist? Dann ist dieser Wattekuchen mit Pudding und Kokos genau das Richtige für dich! Mit seinem samtig-weichen Teig, einer feinen Vanillepuddingschicht und knusprigem Kokostopping begeistert er Groß und Klein. Der einfache Blechkuchen ist im Handumdrehen gemacht und ein perfekter Begleiter zum Nachmittagskaffee oder für das nächste Familienfest.

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Warum dieser Wattekuchen mit Pudding und Kokos ein absoluter Lieblingskuchen ist
Dieser fluffige Wattekuchen überzeugt durch seine einzigartige Textur – weich wie Watte, saftig und leicht zugleich. Die Kombination aus Vanillepudding und Kokosraspeln macht ihn nicht nur geschmacklich zum Highlight, sondern auch optisch zu einem echten Hingucker. Dank einfacher Zubereitung ist er auch für Backanfänger bestens geeignet. Ob als schneller Wochenendkuchen oder für besondere Anlässe – dieser Wattekuchen mit Pudding und Kokos trifft garantiert jeden Geschmack.
Zutaten für deinen Wattekuchen mit Pudding und Kokos
- Mehl: Gibt dem Teig die notwendige Struktur
- Eier: Verleihen dem Kuchen Lockerheit und Stabilität
- Zucker: Sorgt für die angenehme Süße in Teig, Pudding und Topping
- Öl: Macht den Teig saftig und extra weich
- Sprudelwasser: Bringt zusätzliche Luftigkeit – für die typische Watte-Textur
- Backpulver: Lässt den Teig schön aufgehen
- Vanillezucker: Verleiht ein feines Aroma im Boden
- Vanillepuddingpulver: Die Basis für die cremige Zwischenschicht
- Milch: Wird mit dem Puddingpulver aufgekocht – für eine glatte Konsistenz
- Butter: Verbindet den Kokosbelag und sorgt für zarten Schmelz
- Kokosraspeln: Bringen den exotischen Geschmack und eine knusprige Note
Alternative Zutaten und Austauschmöglichkeiten
Für eine laktosefreie Variante kannst du die Milch durch Hafer- oder Mandelmilch ersetzen – der Wattekuchen mit Pudding und Kokos bleibt dabei genauso cremig. Statt Kokosraspeln passen auch geröstete Mandelblättchen oder Haselnüsse als Topping hervorragend. Wer den Teig etwas vollwertiger gestalten möchte, kann ein Drittel des Mehls durch Dinkelmehl austauschen. Der Vanillepudding lässt sich außerdem wunderbar durch Schokopudding ersetzen – für eine schokoladigere Version.
So gelingt dir der perfekte Wattekuchen Schritt für Schritt
- Heize den Backofen auf 165 °C Umluft vor und lege ein Backblech (ca. 30 × 40 cm) mit Backpapier aus. Optional einen Backrahmen verwenden.
- Gib Mehl, Zucker, Öl, Sprudelwasser, Eier, Vanillezucker, Backpulver und eine Prise Salz in eine große Schüssel. Verrühre alles mit dem Handrührgerät zu einem glatten Teig.
- Verteile den Teig gleichmäßig auf dem Blech und streiche ihn glatt. Backe den Boden für etwa 20 Minuten, bis er goldbraun ist. Anschließend etwas abkühlen lassen.
- Inzwischen das Vanillepuddingpulver mit zwei Esslöffeln Zucker und etwas kalter Milch glatt rühren. Die restliche Milch in einem Topf aufkochen, das angerührte Pulver einrühren und etwa eine Minute unter Rühren köcheln lassen, bis der Pudding andickt.
- Verteile den noch warmen Pudding gleichmäßig auf dem lauwarmen Kuchenboden.
- Für das Topping die Butter in einem Topf schmelzen lassen, Zucker und Kokosraspeln zugeben und gut vermengen. Die Masse auf dem Pudding verteilen und glatt streichen.
- Den fertigen Wattekuchen mit Pudding und Kokos mindestens eine Stunde kalt stellen, damit der Belag fest wird. Danach in Stücke schneiden und servieren.
Backtipps & Küchengeheimnisse für den besten Wattekuchen mit Pudding und Kokos
Ein sprudelndes Mineralwasser ist der Schlüssel zur fluffigen Konsistenz – greife nicht zu stillem Wasser. Für extra Cremigkeit kannst du die Milchmenge im Pudding auf 750 ml erhöhen oder einen Teil durch Sahne ersetzen. Wer seinen Pudding selbst herstellen möchte, kann Vanilleschote, Eigelb und Speisestärke verwenden – das verleiht dem Kuchen eine edle, hausgemachte Note. Röste die Kokosraspeln leicht an, bevor du sie mit Butter und Zucker vermengst – das intensiviert den Geschmack.
Serviervorschläge, kreative Varianten & Aufbewahrungstipps
Dieser Wattekuchen mit Pudding und Kokos harmoniert hervorragend mit frischen Beeren, einem Klecks Schlagsahne oder etwas Fruchtkompott. Für eine sommerliche Variante kannst du zusätzlich eine dünne Schicht Erdbeermarmelade unter dem Pudding verstreichen. Wer es schokoladig liebt, ersetzt den Vanillepudding durch Schokoladenpudding und bestreut den Kuchen mit Schokoraspeln statt Kokos.
Zur Aufbewahrung: Luftdicht verpackt hält sich der Kuchen im Kühlschrank bis zu 4 Tage frisch. Ideal zum Vorbereiten – sogar am nächsten Tag schmeckt er noch köstlich. Zum Einfrieren ist er eher nicht geeignet, da der Pudding beim Auftauen seine Konsistenz verlieren kann.
Ein Kuchen für alle Fälle – der Wattekuchen mit Pudding und Kokos
Egal ob du spontane Gäste erwartest, einen Kuchen für die Schulfeier brauchst oder einfach nur Lust auf etwas Süßes am Wochenende hast – der Wattekuchen mit Pudding und Kokos ist deine zuverlässige Antwort. Seine einfache Zubereitung, die fluffige Textur und die cremige Puddingschicht machen ihn zum wahren Allrounder. Dank der exotischen Note durch Kokos und der klassischen Vanillecreme schafft er es, Kindheitserinnerungen und Genussmomente in einem zu vereinen. Ein Kuchen, der immer gelingt – und immer begeistert.
FAQ
Wie bekomme ich den Wattekuchen besonders fluffig?
Die Fluffigkeit entsteht durch die Kombination aus Öl und sprudelndem Mineralwasser. Wichtig ist, dass du kein stilles Wasser verwendest – nur kohlensäurehaltiges Wasser sorgt für die typische „Wattekonsistenz“. Achte außerdem darauf, den Teig nicht zu lange zu rühren, damit er nicht zäh wird.
Kann ich den Wattekuchen auch glutenfrei backen?
Ja, du kannst das Weizenmehl durch eine glutenfreie Mehlmischung ersetzen. Achte darauf, dass die Mischung ein Bindemittel wie Xanthan oder Guarkernmehl enthält, um die richtige Teigstruktur zu gewährleisten. Der Geschmack bleibt auch glutenfrei wunderbar saftig und weich.
Lässt sich der Wattekuchen mit Pudding und Kokos einfrieren?
Grundsätzlich ist das Einfrieren möglich, wird jedoch nicht empfohlen. Die Puddingschicht kann beim Auftauen ihre Konsistenz verlieren und wässrig werden. Frisch zubereitet oder aus dem Kühlschrank schmeckt der Kuchen am besten.
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Wattekuchen mit Pudding und Kokos
Description
Wattekuchen mit Pudding und Kokos ist ein himmlisch fluffiger Blechkuchen mit weichem Rührteig, cremiger Vanillepuddingschicht und einem süßen Kokos-Topping. Einfach in der Zubereitung und perfekt für jeden Anlass – ob Kaffeetafel, Kindergeburtstag oder Familienfest.
Ingredients
- 180 ml Öl
- 180 g Zucker
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 4 Eier
- 150 ml Mineralwasser (sprudelnd)
- 300 g Mehl
- 1 Päckchen Backpulver
- 1 Prise Salz
- 1 Päckchen Vanillepuddingpulver
- 2 EL Zucker (für den Pudding)
- 500 ml Milch
- 90 g Butter
- 90 g Zucker (für das Topping)
- 90 g Kokosraspeln
Instructions
- Backofen auf 165 °C Umluft vorheizen und ein Backblech (30×40 cm) mit Backpapier auslegen.
- Mehl, Zucker, Öl, Mineralwasser, Eier, Vanillezucker, Backpulver und Salz in eine Schüssel geben und mit einem Handrührgerät zu einem glatten Teig verrühren.
- Den Teig gleichmäßig auf dem Backblech verteilen und glatt streichen.
- Im vorgeheizten Ofen etwa 20 Minuten backen, bis der Boden goldbraun ist. Anschließend leicht abkühlen lassen.
- Puddingpulver mit 2 EL Zucker und etwas kalter Milch glatt rühren.
- Restliche Milch aufkochen, das angerührte Pulver einrühren und unter Rühren ca. 1 Minute köcheln lassen.
- Den noch warmen Pudding gleichmäßig auf dem abgekühlten Kuchenboden verteilen.
- Butter in einem Topf schmelzen, Zucker und Kokosraspeln hinzufügen und gut vermengen.
- Die Kokosmasse gleichmäßig auf dem Pudding verteilen und den Kuchen mindestens 1 Stunde kalt stellen.
- Nach Belieben in Stücke schneiden und servieren.
Notes
- Sprudelndes Mineralwasser ist entscheidend für die fluffige Textur – kein stilles Wasser verwenden.
- Für extra Cremigkeit kann ein Teil der Milch durch Sahne ersetzt werden.
- Der Kuchen hält sich im Kühlschrank luftdicht verpackt 3–4 Tage frisch.
- Statt Kokos können auch Mandeln oder Haselnüsse verwendet werden.
